Meine Quellen der Freude

Als Anregung zum Ausprobieren oder zur Suche der eigenen Lieblingsmethode beschreibe ich hier verschiedene Techniken und Übungen, die mein Wohlbefinden und meine Gesundheit verbessern.

Unser Körper verfügt über die Kraft, sich selbst zu heilen, wir können unsere Selbstheilungskräfte bewusst aktivieren, und die hier genannten Methoden bieten eine Möglichkeit, uns dabei zu unterstützen.
Diese Selbstheilung kann spontan, also ohne erkennbaren Grund geschehen und wird dann gern als Wunderheilung bezeichnet, weil die Medizin bislang keine Erklärungen für dieses Phänomen hat. Doch wenn mir niemand erhellen kann, was dabei geschieht und was ich tun muss, um bei mir ebenso ein Wunder geschehen zu lassen, bringt mich das nicht weiter. Wenn ich also nicht auf solch ein Wunder hoffen will, muss ich selbst meine Heilung fördern.

Ich beziehe mich im Folgenden auf Techniken, die auf körperlicher und nicht-körperlicher Ebene wirken und beschreibe meine Erfahrungen, die mir auf dem Weg zu meiner Heilung geholfen haben und heute fester Bestandteil meines Wohlfühlprogramms sind.

Die beschriebenen Methoden erfordern, dass ich dabei meinen ganz eigenen aktiven Beitrag leiste.
Wichtig für die erfolgreiche Anwendung aller erwähnten Techniken ist es, deren Erfolg nicht bereits im Vorfeld zu leugnen. Überzeugungen wie „ich kann nicht meditieren“ oder „mir fällt es schwer, zu entspannen“, die ich oft höre, sind hier kontraproduktiv. Eine gute Haltung beim Erlernen von neuen Fertigkeiten -wie bei allen anderen Heraus­forderungen des Lebens auch- ist, ihnen mit Neugier und Offenheit zu begegnen.

Jeder Mensch sollte mit seinem inneren Filter prüfen, was für ihn das Richtige ist, verschiedene Methoden ausprobieren, entdecken, was ihm Freude macht und Erfüllung bringt. Man muss sich eigentlich „nur“ auf das eigene Gespür verlassen. Die angewandten Techniken sollten in erster Linie Freude bringen, quasi als Nebeneffekt fördern sie auch die Gesundheit.

Denn, was hilft die beste Gesundheit wenn Freude im Leben fehlt??

Kinder auf den Weg des Heilwerdens führen

Auch für Kinder gibt es fantastische Übungen, sie zunächst von der Krankheit und ihrem Leiden abzulenken und so auf den Weg der Heilung zu führen, hierbei sind vor allem Einfühlungsvermögen und Phantasie gefragt. Ganz wichtig ist mir zu vermitteln, dass Erwachsene versuchen sollten, ein Empfinden für ihr krankes Kind und dessen Leiden zu entwickeln. Ich weiß, wie furchtbar es ist, hilflos mit anzusehen, wie ein geliebter Mensch leidet, gerade das permanente Kratzen kann einen um den Verstand bringen.
Doch stellen Sie sich einmal vor, Ihre am gesamten Körper juckende Haut würde in einen geschlossenen (Schlaf-) Anzug gesteckt, um Sie am Kratzen zu hindern. Ich versichere Ihnen, das ist Quälerei! Ich danke jedenfalls meinen Eltern, dass sie mir solch eine Pein nie zugemutet haben.

In meinem Buch gebe ich Anregungen für eigene Meditationen und andere Entspannungsübungen, die unser Wohlbefinden bereits nach kurzer Anwendungszeit spürbar steigern. Und in meinem Newsletter erhalten Sie immer wieder neue Anregungen und Podcasts mit meinen Lieblingsmeditationen.